Acumen:
International Journal of Multidisciplinary Research
Volume 1, Issue
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Acumen: International Journal of Multidisciplinary Research
METHODEN DES FREMDSPRACHENUNTERRICHTS IN DER
GRUNDSCHULE.
Muzarifa Abdullayeva Gʻofurjon qizi
muzarifaabdullayeva4@gmail.com
Staatliches Pädagogisches Institut Termiz
Annotatsion
: Dieser Artikel untersucht die wesentlichen Methoden und Ansätze, die
im Fremdsprachenunterricht in der Grundschule verwendet werden. Es wird darauf
eingegangen, wie sich frühkindliches Lernen auf den Erwerb einer Fremdsprache
auswirkt und welche didaktischen Prinzipien die effektivsten Lernergebnisse fördern.
Schlüsselwörter:
Fremdsprachenunterricht, Grundschule, kindliches Lernen,
Methoden, Didaktik
Einleitung
Der Fremdsprachenunterricht in der Grundschule hat in den letzten Jahren zunehmend
an Bedeutung gewonnen, da das frühe Erlernen einer Fremdsprache nachweislich
positive Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung von Kindern hat. In diesem
Zusammenhang spielen geeignete didaktische Methoden eine zentrale Rolle, um den
Lernprozess zu erleichtern und die Motivation der Schüler aufrechtzuerhalten. Bei der
Grammatik-Übersetzungs-Methode steht das Lernen grammatischer Regeln im
Vordergrund, die über Beispielssätze zur Bildung korrekter Sätze führen.
Überwiegende Übungsformen sind grammatisch korrekte Ergänzung von
Lückensätzen bzw. grammatisch orientierte Umformungen (,,Setzen Sie die Sätze aus
dem Präsens ins Perfekt“) und Übersetzungen. Schriftliche Texte oder solche, die die
korrekte Anwendung der gelernten Regeln demonstrieren, herrschen vor. Die Hin- und
Herübersetzung von Texten dient als Nachweis der Sprachbeherrschung. Die
gesprochene Zielsprache spielt eine höchst untergeordnete Rolle. Erläuterungen und
Diskussionen finden in der Ausgangssprache statt.
Forschungsstand:
Das Lehren von Fremdsprachen in jungen Jahren wurde von
mehreren Forschern untersucht. Studien zeigen, dass Kinder in der Grundschule eine
besondere Fähigkeit haben, Sprachen intuitiv und spielerisch zu erlernen. Methoden
wie Total Physical Response (TPR) und immersive Lernansätze haben sich als
besonders effektiv erwiesen. Darüber hinaus spielt die Förderung der mündlichen
Kommunikation eine Schlüsselrolle, da Kinder durch aktive Interaktion die Sprache
schneller erwerben.
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Methodik:
Bei der Anwendung von Unterrichtsmethoden in der Grundschule
müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Erstens sollten die
Lernmethoden altersgerecht und spielerisch gestaltet werden, um das Interesse der
Kinder zu wecken. Zweitens sollten visuelle Hilfsmittel und Lieder verwendet werden,
um die Sprachfähigkeiten der Schüler zu stärken. Außerdem ist es wichtig, ein
Gleichgewicht zwischen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben zu finden, um einen
umfassenden Spracherwerb zu gewährleisten. Der kognitive Ansatz wird sehr häufig
mit der Grammatik-Übersetzungs-Methode verglichen oder sogar gleichgesetzt. Im
Grunde ist dieser Ansatz keine eigene Methode, sondern nur die
sprachwissenschaftliche, (lern)psychologische Erforschung des Spracherwerbs sowohl
der Ausgangs- als auch der Zielsprache(n), die für die weitere methodische
Entwicklung der Sprachvermittlung vielfältige Anregungen gibt.
Diskussion:
Eine der größten Herausforderungen im Fremdsprachenunterricht
in der Grundschule besteht darin, das Interesse und die Motivation der Schüler
langfristig aufrechtzuerhalten. Hierfür ist es wichtig, abwechslungsreiche und kreative
Methoden einzusetzen. Der Einsatz von Spielen, Liedern und Geschichten hat sich als
besonders effektiv erwiesen, um das Lernen unterhaltsam zu gestalten. Zudem sollten
Lehrer die Sprache so oft wie möglich im Unterricht verwenden, um den Schülern ein
natürliches Sprachumfeld zu bieten.
Ergebnisse:
Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder, die früh mit dem
Erlernen einer Fremdsprache beginnen, langfristig bessere Sprachfähigkeiten
entwickeln. Die Anwendung spielerischer und interaktiver Methoden führt zu einer
höheren Motivation und einem aktiveren Sprachgebrauch. Insbesondere immersive
Techniken, bei denen die Schüler vollständig in die Fremdsprache eintauchen, haben
sich als besonders erfolgreich erwiesen. In den 80er Jahren bestimmt der
kommunikative Ansatz die Entwicklung von Lehrmaterialien. Er verarbeitet
Anregungen der Sprechakttheorie, der emanzipatorischen Bewegung und der
Philosophie. Verschiedene Lehrmethoden des Fremdsprachenunterrichts dienen dazu,
dass man an die unterschiedlichen Niveaus der Lernenden besser anpassen und somit
die geeigneste Lernmethode für eine bestimmte Zielgruppe auswählen kann. Daher ist
es wichtig, die Kenntnis solcher Lehrmethoden ständig zu erfrischen bzw. zu erweitern.
Fazit:
Der Fremdsprachenunterricht in der Grundschule erfordert spezielle
Methoden, die auf die besonderen Bedürfnisse junger Lerner abgestimmt sind.
Spielerische, interaktive und immersive Ansätze fördern nicht nur den Sprachgebrauch,
sondern auch das Interesse und die Motivation der Schüler. Zukünftige Forschungen
könnten sich darauf konzentrieren, welche weiteren innovativen Ansätze zur
Verbesserung des Fremdsprachenunterrichts in der Grundschule beitragen können.
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Literaturverzeichnis
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