MODERN EDUCATION AND DEVELOPMENT
Выпуск журнала №-20
Часть–1_ Февраль –2025
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SOZIALWIRTSCHAFTLICHE UND KULTURELLE LAGE DER
STADT QARSHI IN DEN JAHREN 1970-1990
Jovliyev Sardor, Geschichtslehrer am Lehrstuhl für Rechts- und
sozialgeisteswissenschaftliche Fächer des Akademischen Lyzeums des
Innenministeriums von Qashqadaryo
jovliyevsardorbek995@gmail.com
Zusammenfassung. In diesem Artikel wird Qarshi, eine der alten Städte
Usbekistans, mit ihrer reichen Geschichte und ihrem kulturellen Erbe analysiert.
Schlüsselwörter: Theater, Kinos, Bibliotheken, Klubs, Kulturpaläste,
Industrie, Landwirtschaft, Bildung, Gesundheitswesen, Kultur.
EINFÜHRUNG.
Qarshi, eine der alten Städte Usbekistans, zeichnet sich durch ihre reiche
Geschichte und ihr kulturelles Erbe aus. In der Sowjetzeit, insbesondere in den Jahren
1970-1990, erlebte die Stadt in den sozialwirtschaftlichen und kulturellen Bereichen
erhebliche Veränderungen. Dieser Artikel widmet sich der Analyse der
sozialwirtschaftlichen und kulturellen Lage der Stadt Qarshi in dieser Zeit. In dem
Artikel werden die wichtigsten Trends in Bereichen wie Industrie, Landwirtschaft,
Bildung, Gesundheitswesen, Kultur und demografische Veränderungen untersucht.
In den Jahren 1970-1990 basierte die Wirtschaft der Stadt Qarshi
hauptsächlich auf Landwirtschaft und Industrie. In der Stadt waren
Baumwollreinigungsanlagen, Unternehmen zur Herstellung von Baumaterialien und
Objekte der Lebensmittelindustrie tätig. Qarshi nahm in der Republik eine wichtige
Stellung ein, insbesondere in der Baumwollproduktion. Die Dominanz der
Baumwolle als Monokultur führte zu einer Verringerung der Bodenfruchtbarkeit und
dem Auftreten von Umweltproblemen.
Im Industriebereich wurden neben dem Bau neuer Betriebe auch bestehende
modernisiert. Dies trug zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und zur Erhöhung der
Beschäftigung der Bevölkerung bei. Die Entwicklung der Industrie wirkte sich jedoch
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negativ auf die Umwelt aus, Schadstoffemissionen und Abwässer verschlechterten
die ökologische Situation.
LITERATURANALYSE.
In den Jahren 1970-1990 nahm die Bevölkerung der Stadt Qarshi deutlich zu.
Dies war hauptsächlich auf die Migration vom Land in die Stadt sowie auf das
natürliche Wachstum zurückzuführen. Der Anstieg der Bevölkerung erhöhte die
Nachfrage nach Wohnraum, Bildung, Gesundheitswesen und anderen sozialen
Dienstleistungen.
Im Bildungsbereich wurden neue Schulen, Berufskollegs und Hochschulen
eröffnet. Der Verbesserung der Qualifikation der Lehrer wurde große
Aufmerksamkeit geschenkt. Die Verbesserung der Qualität der Bildung, die Stärkung
der materiell-technischen Basis und die Einführung moderner Lehrmethoden blieben
jedoch eine der dringlichsten Aufgaben.
Auch im Gesundheitswesen wurden gewisse Erfolge erzielt. Neue
Krankenhäuser und Polikliniken wurden gebaut, die Qualität der medizinischen
Versorgung wurde verbessert. Dennoch waren der Mangel an medizinischem
Personal, die Veralterung medizinischer Geräte und Unterbrechungen in der
Medikamentenversorgung bestehende Probleme.
In den Jahren 1970-1990 hatte das kulturelle Leben der Stadt Qarshi ebenfalls
seine Besonderheiten. In der Stadt waren Theater, Kinos, Bibliotheken, Klubs und
Kulturpaläste tätig. Kulturelle Einrichtungen dienten der Befriedigung der spirituellen
Bedürfnisse der Bevölkerung und der sinnvollen Gestaltung ihrer Freizeit.
Gleichzeitig war der Einfluss der sowjetischen Ideologie auf das kulturelle
Leben erheblich. Kulturelle Veranstaltungen und Kunstwerke waren darauf
ausgerichtet, kommunistische Ideen zu propagieren. Fragen der Bewahrung und
Entwicklung der nationalen Kultur und Traditionen wurden nicht ausreichend
berücksichtigt.
FORSCHUNGSMETHODIK.
Mit dem Wachstum der Bevölkerung in der Stadt Qarshi veränderte sich auch
ihre ethnische Zusammensetzung. Usbeken blieben die Hauptbevölkerungsgruppe
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der Stadt, aber es lebten auch Russen, Tataren, Koreaner und Vertreter anderer
Nationalitäten. Die Stärkung der interethnischen Beziehungen und die Befriedigung
der kulturellen Bedürfnisse verschiedener Nationalitäten waren eine der dringlichsten
Aufgaben.
SCHLUSSFOLGERUNG
In den Jahren 1970-1990 erlebte die Stadt Qarshi in den sozialwirtschaftlichen
und kulturellen Bereichen erhebliche Veränderungen. Die Entwicklung von Industrie
und Landwirtschaft, die Erfolge in den Bereichen Bildung und Gesundheitswesen
sowie die Belebung des kulturellen Lebens trugen zur Verbesserung des
Lebensstandards der Stadtbevölkerung bei. Gleichzeitig waren Umweltprobleme,
Mängel bei sozialen Dienstleistungen, ideologischer Einfluss auf das kulturelle Leben
und bestimmte Schwierigkeiten in den interethnischen Beziehungen Probleme, die
gelöst werden mussten.
In dieser Zeit entwickelte sich die Stadt Qarshi zu einem der wichtigsten
Wirtschafts- und Kulturzentren Usbekistans. Die bisherigen Erfahrungen der Stadt
sind von großer Bedeutung für die Entwicklung nachhaltiger Entwicklungsstrategien
in der Zukunft.
LISTE DER VERWENDETEN LITERATUR
1. Nationalenzyklopädie Usbekistans. - Taschkent: Staatlicher wissenschaftlicher
Verlag "Nationalenzyklopädie Usbekistans", 2000-2005.
2. Geschichte von Qarshi. - Taschkent: Fan, 1990.
3. Geschichte Usbekistans (1917-1991). - Taschkent: Usbekistan, 1994.
4. Geschichte Zentralasiens. - Taschkent: Sharq, 2003.
5. Zeitschrift "Archiv Usbekistans", Ausgaben 1990-2000.
6. Materialien des Staatsarchivs der Region Qashqadaryo.